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Was ist Fotorestaurierung? 



Die meisten Leute assoziieren „Reparieren“ von alten Bildern, Retusche, oder digitale Bildbearbeitung mit Photoshop. Unser Anliegen ist es jedoch, insbesondere das Original zu erhalten. Dazu gehört nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Geschichte einer Fotografie. Also auch alle Schäden, die sie im Laufe ihres Daseins erfahren hat, da auch diese möglicherweise Historikern oder Forschern wichtige Hinweise liefern können. Restauriert wird auf dieser Ebene „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“. Zum einen geht es uns um die Bearbeitung von Einzelfotografien oder Fotoalben zum anderen um den langfristigen Erhalt großer fotografischer Sammlungen und Negativbestände an öffentlichen Institutionen, also Archiven und Museen. Erhaltungsstrategien finden hier in erster Linie präventiv statt. Schädigende Einflüsse, wie säurehaltige Verpackungsmaterialien, ungünstige Klimaverhältnisse und schädigende Beleuchtung bei Ausstellungen, werden geprüft und verändert.

Für wen arbeiten wir?

Unsere Angebote richten sich an Museen, Archive, Fotografen, Künstler, Galerien, Auktionshäuser und natürlich auch an private Personen. Durch Kenntnisse, besonders der historischen fotografischen Verfahren, sind wir in der Lage, einer Fotografie mehr zu entnehmen, als es der bildliche Inhalt vermittelt. Wir haben Erfahrung in der Erstellung von Schadensgutachten. Wir arbeiten im Netzwerk mit anderen Fotorestauratoren, Museologen und Studierenden zusammen, wodurch die Übernahme von Großaufträgen möglich wird, die allein arbeitende Restauratoren nicht leisten können. Flexibilität und Mobilität ist unsere Stärke. Eine vorhandene Lehrsammlung für historische fotografische Verfahren und deren Schadensbilder ermöglicht uns Fachpraktika und Weiterbildung für Studierende und Museumsmitarbeiter anzubieten.